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Kostengruppe 300
564.800 €

Kostengruppe 300
706.000 €

Kostengruppe 300
847.200 €

Kostengruppe 300
988.400 €

Kostengruppe 300
1.129.600 €

Kostengruppe 300
1.270.800 €

Kostengruppe 300
1.412.000 €

Kostengruppe 400
128.400 €

Kostengruppe 400
160.500 €

Kostengruppe 400
192.600 €

Kostengruppe 400
224.700 €

Kostengruppe 400
256.800 €

Kostengruppe 400
288.900 €

Kostengruppe 400
321.000 €

Aussenanlage
Aussenanlage
Aussenanlage
Aussenanlage

Beschreibung

Einsparung von Energie

Die Kompaktheit von Baukörpern wird durch das Verhältnis der wärmeabgebenden Hüllfläche (A) zum beheizten Volumen (V) angegeben, dem so genannten A/V-Verhältnis. Je kleiner das A/V-verhältnis, desto geringer ist der spezifische Energiebedarf pro m³ beheiztem Raum bei sonst gleichen Bedingungen. Das kleinste A/V-Verhältnis hat ein kugelförmiges Objekt, gefolgt von einem Würfel.

Flexible Organisation

Das Tragwerk ist so konzipiert, dass alle Trennwände je nach Grundrissforderung verschoben werden können. Die Fassadenkonstruktionen passen sich den geänderten Raumbreiten problemlos an. Durch die flexible Organisation lassen sich unterschiedlichste Konstellationen mit demselben System realisieren.

Flexibilität

Ein Kitagebäude sollte flexibel sein und benötigt dafür entsprechende Raumbedingungen.

Körperliches / räumliches Wohlbefinden

Hauptbestandteil der Konstruktion ist Holz, ein natürliches und nachhaltiges Ausgangsmaterial. Großzügiger Lichteinfall erfolgt über große Fenster sowie über den Kuppelbereich im Kinderrestaurant und Elterncafe. Flächenheizungen wie eine Fußbodenheizung oder Wandflächenheizungen bieten eine angenehme und gleichmäßige Erwärmung ohne trockene Heizluft. Neben der Raumqualität haben auch die beiden Komponenten Lufttemperatur und Luftfeuchte entscheidenden Einfluss auf die Behaglichkeit. Hierbei wirkt sich die Raumhöhe von mind. 2,8m sehr positiv aus.

Die Strömungsgeschwindigkeit der Raumluft ist konstant und wirkt sich mit ihrem Turbulenzgrad ebenso wie die Raumluftqualität erheblichen Einfluss auf das Empfinden der Nutzer aus. Der Mensch empfindet Raumluftströmungen von 0,1 bis 0,2 m/s als angenehm.

Luftfeuchtigkeit dagegen wird von Menschen nicht unmittelbar wahrgenommen, nur eine sehr hohe Luftfeuchte wird als unangenehm empfunden. Zu trockene Luft kann spröde Haut und Reizungen der Nasenschleimhaut verursachen. Bei einer Feuchtigkeit der Luft von 50 % wird z.B. die Bakterienübertragung um ein Drittel reduziert, bei unter 35 % wird die Staubentwicklung sehr begünstigt und Kunststoffe werdenelektrisch aufgeladen. Bei dem hier vorgestellten Gebäude wird ein integriertes Gebäudetechnik-System eingesetzt. Ziel ist es, ein angenehmes Raumklima und störungsfreie Arbeitsbedingungen für die Gebäudenutzer zu schaffen.

Gebäudekonzept

  • optimale Umsetzung der Funktionsanforderungen
  • frei wählbare Spiel- und Freiräume für Kinder
  • zurückhaltende Gestaltung zur Möglichkeit der Ausgestaltung des Ortes durch die Kinder
  • kostensparende Bauweise
  • Systematisierung der Bauteile
  • schnellstmögliche bauliche Umsetzung

Art

Von der inneren Organisation her gliedert sich der Baukörper in drei Funktionsbereiche

  1. großzügiger Gruppenbereich (Funktionsräume)
  2. großzügiges Kinderrestaurant/ Elterncafe (Zentrum)
  3. schmale Nutzschiene zwischen den Funktionsräumen

Äußere Erschließung

Das Gebäudewird durch den Haupteingang erschlossen. Dem Haupteingang ist ein Vorplatz zugeordnet. Über den Vorplatz ist die Küche mit Lieferanteneingang anfahrbar. Die Lieferantenzufahrt setzt sich als Pflegestraße für den Gartenbereich fort. Die geforderten Stellplätze sind an den Vorplatz des Haupteinganges angebunden. Jeder Funktionsraum hat einen Gartenzugang.

Innere Erschließung

Das Kinderrestaurant / Elterncafe verbindet alle Funktionsbereiche des Hauses ohne Flure miteinander. Die Erschließung zeichnet sich durch ein hohes Maß an Übersichtlichkeit und somit auch guter Zugangskontrolle aus. Im Rahmen des Zugangskonzeptes bleibt der Haupteingang tagsüber verschlossen. Ferner besitzen die Gruppenräume (Funktionsräume) eine direkte Zugänglichkeit zum Garten über die vorgelagerte Terrassenzone. Die Küche kann über die Anlieferung separat erschlossen werden.

Funktionsbereiche

Die Gruppenbereiche der Kita verfügen über klare Raumzuschnitte mit großzügigen Fensterfassaden und vorgelagerten Terrassenzonen zum Garten aus. Der zentrale Cafe-/ Restaurantbereich ist als lichtes Verbindungselement zwischen den Gruppen-/ Funktionsräumen konzipiert. Die aufgeweiteten Zonen bieten Raum für Kommunikation und Aktivitäten, vor allem als Innenspielfläche bei schlechter Witterung. Die Garderobenbereiche sind im Windfang des Haupteinganges angeordnet. So wird verhindert, dass bei schlechten Witterungsverhältnissen eine starke Verschmutzung des restlichen Gebäudes stattfindet. Die gegenüberliegenden Sanitäranlagen sind mit einen Gartenzugang versehen, um auch von dort aus eine schnelle Erreichbarkeit zu gewährleisten. Die Küche liegt zwischen zwei Funktions-/ Gruppenräumen. Das Büro ist dem Haupteingang zugeordnet. Mit direktem Bezug zum Elterncafe ist von der Verwaltung aus eine gute Eingangskontrolle gewährleistet. Alle weiteren Lager-, Technikflächen und Nebenräume sind in den Zwischenbereichen der Gruppen- /Funktionsräume untergebracht.

Belichtung und Sonnenschutz

Die Gruppenräume besitzen eine großzügige Fenster-Fassade. Vor der Fassade ist ein Sonnenschutz vorgesehen. Die Gruppen-/ Funktionsräume besitzen stirnseitig großformatige verglaste Fenster sowie weitere Oberlichtfenster über dem Luftraum des Kinderrestaurant und Elterncafe. Die Nutznebenräume erhalten kleinformatig liegende Fensterelemente. Die Belichtungssituation ist der jeweiligen Raumnutzung angepasst (Energieeinsparung).

Konstruktives Konzept

Gründung

Das ein- bzw. zweigeschossige Gebäude wird frostfrei flächengegründet. Den unteren Abschluss des Erdgeschosses bildet eine Stahlbetonbodenplatte mit ca. 16 cm Dicke auf umlaufenden Streifenfundamenten.

Wände und Tragglieder

Holzrahmenkonstruktion

Je nach eingesetzter Bekleidung bzw. Beplankung der Konstruktion wird dieser Typ als Umfassungsbauteil des Gebäudes für die Außenwand oder als tragende Innenwandkonstruktion verwendet. Die Holzrahmenbauweise ist eine langjährig erprobte und effiziente Bauweise. Diese Bauweise sichert einen hohen Vorfertigungsgrad innerhalb der Systembauweise und eine kurze Bauzeit.

Pfosten-Riegel-Konstruktion

Diese wird im Bereich der Außenwand an den Gruppenräumen verwendet. Hierbei trägt ein Riegel, meist aus Brettschichtholz, die Deckenlasten in Holzpfosten, welche über Fußhölzer verbunden werden und die Lasten in die darunter liegenden Bauteile weiterleiten. Durch den Pfostenabstand wird Platz geschaffen, um die Fassade variabel mit großen Fensterflächen oder geschlossenen Fassadenpaneelen zu versehen. Die hölzerne Tragkonstruktion wird weitgehend vorgefertigt und auf der Baustelle nach Errichtung durch die entsprechenden Fenster- und Fassadenelemente ergänzt.

Systemvorteile

Die für unsere Kitagebäude gewählte Bauweise sichert durch wenige unterschiedliche Bauteile mit hohen Wiederholungsstückzahlen klare und einfache Tragstrukturen und ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit. Alle gewählten Bauteilkonstruktionen sind optimal auf Ihre Anforderungen im Gebäude abgestimmt.

Die flexible parametrische Konstruktion erlaubt individuelle Maßanpassungen ohne Mehrkosten bei der Vorfertigung. Alle Fassaden sind auf die jeweiligen Raumzuschnitte durch die unabhängige Konstruktionsweise anpassbar - ein Stützenversatzist hier zur Anpassung möglich. Die Konstruktion bewirkt eine Flexibilität der Funktion. Unterschiedliche Raumkonstellationen sind mit einem System möglich.

Es besteht weitestgehende Witterungsunabhängigkeit durch die trockene und schnelle Bauweise.

Bauzeitverkürzung

Dem Baukastenprinzip folgend sind alle Elemente vollständig oder in den maßgeblichen Teilen im Werk vorproduziert und in sehr kurzer Zeit auf der Baustelle zu errichten.

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  info@braasch-projekt.de

Standort

  Basedow-Höhe 8a
  17139 Basedow

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